Eintauchtiefe von Schiffen

Wie viele Steine passen ins Boot, bis das Schiff sinkt?

 

Das war heute die Frage. Unser Boot war ein 1L-Getränkekarton, von dem ich die obere Hälfte abgeschnitten habe.

Unsere Wasser- bzw. Bootforscher im Planschbecken waren Ben, Valentin und Marina:

 

 

Das leere Boot schwamm wunderbar auf dem Wasser. Es sank kaum ins Wasser!

 

Würde sich die Eintauchtiefe verändern, wenn die Bootsladung zunimmt? Als Bootsladung haben wir mit Steinen gearbeitet. Stein um Stein wurde von den Kindern ins Boot gelegt. Nach und nach sank das Boot immer tiefer ins Wasser.

 

Mit jedem Stein stieg die Gewichtskraft/Erdanziehungskraft des Bootes. Irgendwann war die Gewichtskraft der Steine so groß, dass das Boot gekentert und auf den Grund des Planschbeckens gesunken ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr schön beobachtet haben wir vor einigen Wochen die Eintauchtiefe von Schiffen in der Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals bei Münster. Voll beladene Schiffe sanken viel tiefer ins Wasser als kaum beladene Schiffe.

Die Besichtigung einer Schiffsschleuse ist übrigens ein empfehlenswerter Ausflug für Kinder. Meine Söhne konnten sich nicht "satt" sehen.

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Kommentare: 1
  • #1

    ulrichlau@gmx.de (Samstag, 09 August 2014 16:36)

    Kombiniert mit "wie viel Wasser wird verdrängt" + wiegen....-> die Steine in dem Schiff wiegen ebenso viel wie das verdrängt Wasser